Antwort auf: Das Ostpreußenblatt – Jahrgang 14/Folge 1 vom 05.01.1963

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Seite 20
Dem Herrn über Leben und Tod hat es gefallen, unseren langjährigen Mitarbeiter Richard Kaszmeikat am 11. Dezember 1962 aus unserer Mitte abzurufen. In seiner Schlichtheit und seinem bescheidenen Wesen war er uns ein lieber Mitarbeiter. Er hatte stets für alle ein freundliches Wort. Wegen seiner Hilfsbereitschaft ist er nicht nur uns sondern weiten Kreisen der Bevölkerung in guter Erinnerung. Der Verstorbene kam im Jahre 1945 aus Hainort, Kreis Schloßberg, Ostpr., nach Zeven und diente dem Krankenhaus vom Beginn an In Treue und Pflichterfüllung. Wir haben ihm sehr zu danken. Im Namen aller Mitarbeiter des Martin-Luther-Krankenhauses Dr. Fiedler, lt. Chefarzt
Zeven, den M. Dezember 1962
Die Beisetzung hat am Sonnabend, dem 16. Dezember 1962, stattgefunden.

Nach langem, geduldig ertragenem Leiden ist am 16. Dezember 1962 mein geliebter Mann und bester Lebenskamerad, herzensguter Vater, Schwager, Onkel und Vetter Justizoberinspektor a. D. Wilhelm Rausch im 75. Lebensjahre in Frieden eingeschlafen. In tiefer Trauer Margarete Rausch geb. Grünhagen, Friedrich Wilhelm Rausch, im Osten vermißt
Braunschwelg, Carl-Zeiß-Straße I, früher Mohrungen, Ostpreußen

In tiefer Trauer erfüllen wir die schmerzliche Pflicht, vom Ableben unserer Bundesbrüder Dr. Victor Werbke, Rechtsanwalt und Notar, aktiv SS 1914, gest. am 1. 11. 1962 und Dr. Helmut Hoepfner Rechtsanwalt und Notar, aktiv SS 1922, gest. am 27. 11. 1962 Kenntnis zu geben. Alte Königsberger Burschenschaft GERMANIA zu Hamburg Gernot Weyer CvG

Am 9. Dezember 1962 wurde mein geliebter Mann, mein lieber guter Vati, Bruder, Schwager und Onkel, unser guter Kamerad Mittelschullehrer Hartmut König im Alter von 48 Jahren von seiner schweren Krankheit erlöst. In unserem Herzen lebt er weiter! Dr. Christel König geb. Kuhn
Northeim (Han), Eichendorffstraße 10, früher Königsberg Pr.

Fern der Heimat mußt‘ Ich sterben, die ich. ach. so sehr geliebt. Doch ich bin dorthin gegangen, wo es keinen Schmerz mehr gibt.Eva Schöneberg  *17. 05. 1896  + 14. 12. 1962 in Geesthacht. Im Namen der Hinterbliebenen Elfriede Reich, geb. George
Im Osterrönfeld

Am 22. November 1962 verschied in Dirlenbach unser stets rüstiger Vater Christian Höpfner geb. am 17. Dezember 1887 in Belsen, Kreis Pillkallen. Er folgte unserer Mutter Elisabeth Höpfner geb. Grigat die am 23. März 1952 in Pritzwalk Sowjetzone von schwerem Leiden erlöst wurde. Wir gedenken unserer Eltern in Liebe Gerhard Höpfner, Ingeborg Knorr, Joachim Höpfner und Angehörige
Dirlenbach, im Dezember 1962 früher Kischen, Kreis Stallupönen

Nun, lieber Vater, ruh in Frieden, hab Dank für Sorg und Müh. Du bist nun von uns geschieden, doch vergessen wirst Du nie. Gott der Herr erlöste heute morgen nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meinen lieben Mann, unseren herzensguten Vater Bruder, Schwager und Onkel Gustav Kleinhans im Alter von 59 Jahren. Sein Leben war Liebe und Sorge für die Seinen. In stiller Trauer Johanna Kleinhans geb. Roßlenbroich, Ulrike Kleinhans, Ingrid Kleinhans und die übrigen Anverwandten
Langenfeld, Rheindorfer Straße 184, den 20. Dezember 1962, früher Klausen, Kreis Lyck, Ostpreußen
Die Trauerfeier fand am Montag, dem 24. Dezember 1962, um 14 Uhr in der Friedhofskapelle zu Lgf.-Reusrath statt. Anschließend war die Beerdigung von der Friedhofskapelle zum kath. Friedhof Reusrath.

Nach schwerer Krankheit entschlief am 27. November 1962 unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester. Schwägerin und Tante, Witwe Pauline Nowitzki geb. Kowalski kurz vor Vollendung ihres 76. Lebensjahres. Sie folgte ihrem am 17. September 1953 verstorbenen Mann Ludwig Nowitzki in die Ewigkeit. In stiller Trauer Geschwister Nowitzki und Angehörige
4432 Gronau, Bentheimer Straße 60, früher Borchersdorf, Kreis Neidenburg, Ostpreußen

Am Sonntag, dem 9. Dezember 1962, entschlief nach kurzer Krankheit plötzlich und unerwartet unser lieber Onkel Hermann Kohlmann In Tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen Wally Wischnewski
Gelsenkirchen, Schwarzmühlenstraße 45, den 10. Dezember 1962, früher Hagenau, Kreis Mohrungen
Die Beisetzung fand auf dem Friedhof Berlin-Mariendorf, Friedenstraße, statt

Nach einem Leben voller Liebe und Aufopferung für uns nahm Gott der Herr meinen geliebten, treusorgenden Mann unseren herzensguten Vater, lieben Bruder und Onkel Landwirt Wilhelm Klein im Alter von 62 Jahren plötzlich und unerwartet zu sich in sein ewiges Reich. Er folgte seinem geliebten Sohn Dietrich der am 1. September 1962 im Alter von 23 1/2 Jahren durch einen tragischen Unglücksfall jäh aus unserer Mitte gerissen wurde. In tiefer Trauer Helene Klein geb. Baltrusch, Wolfgang Klein,  Gerd-Rüdiger Klein
Angermund bei Düsseldorf, Pappelweg 5 den 6. Dezember 1962, früher Polepen bei Seerappen Kreis Fischhausen und Friedrichsthal, Kreis Wehlau