Wohlau

Eine Sammlung von Dokumenten, Aufzeichnungen und Daten für das Kirchspiel Eichholz aus dem Nachlass der Ahnenforscherin Karin Rauschning

insthaeuser-wohlau

Amtsbezirk: Eichholz, Amtsvorsteher: Lange, königlich Gehdau, Gemeindevorsteher: Otto Rithack, Kirchspiel: Eichholz, Landjägeramt: Bönkenwalde, Postanstalt: Lichtenfeld
1905 und 1925 war Wohlau 1382,55 Morgen = 353,59 ha groß, hatte 10 Wohngebäude und 20 Haushaltungen, 1905 waren es 108 Einwohner, davon 101 evangelisch, 7 katholisch und 1925 107 evangelische Einwohner und keine katholischen. 1939 ebtrug in Wohlau die Einwohnerzahl 111.
1681 hatte Wohlau 20 Hufen, davon der Schulz 7 Hufen, 13 Hufen waren mit 3 Bauern besetzt, von denen jeder 1/8 Holz fuhr und von der Hufe 8 Mark, 3 Scheffel Hafer und 2 Hühner zinste. Urban Tolksdorf 4 Hufen 15 Morgen, Valtin Hempler 4 Hufen 15 Morgen, Peter Bohl 4 Hufen 15 Morgen. Der Schulz Jakob Roß hatte 1 Hufe.
Bild rechts: Wohlau - Insthäuser, früher Dörk
Vor 1900 bestand Wohlau aus vier Bauernstellen, und zwar zu 8 ½ Hufen, 7 ½ Hufen, 4 Hufen und 4 Hufen. Nach und nach verschoben sich diese Gröpenverhältnisse:
Hermann Dirk (Dörk) verunglückte mit dem Fuhrwerk tödlich. Seine beiden Töchter heirateten Landwirte und die Witwe – es war seine zweite Frau geb. Schulz aus Kölmisch Gehdau – verkaufte Hof an den jungen Tolkmitt,, der Hof war 12 ½ Hufen oder 185 ha groß.
Die Kölmer wurden auch „Freie“ genannt. Kam man damals an das Insthaus und fragte die Kinder: „Wo ist der Vater?“ so antworteten sie: „Biem Frie“ (beim Freien). Alle Dörfer, die ihre Kinder nach Wohlau zur Schule schickten, wurden zusammen der Kölmerwinkel genannt.

Wohlau (Wald-Au) I. (Nummer 3 und 4)

1873 Friedrich Tolkmitt, dann Heinz Tolkmitt mit Ankauf Hof Dörk

- gegen Norden von Gehdau, gegen Süden von Bartken, gegen Osten von den Dörfern Rosenwalde und Nalluben, gegen Westen von Weisels u. Mühle Schlepstein begrenzt, kölmisch Schulzengut, ist am Mittwoch nach Peter u. Paul im Jahre 1506 an Hans Lichtenfeld mit 8 Huben vergeben; 1706 war es im Besitz von Jacob Roß und seiner Ehefrau Anna, geb. Sternberg, 1762 von Johann Tolkmitt als rechtmäßigen Erben, verheiratet mit Dorothea Sternberg, mit deren Vorbehalt an Peter Tolkmitt – ein Sohn des Martin Tolkmitt in Gehdau und seiner Ehefrau Marie geb. Sternberg – übergegangen.
- Am 16. Oktober 1800 überließen die Erben das Gut dem Johann Tolkmitt und seiner Ehefrau Anna Regine, geb. Lankau für 16100 Gulden, diese dem Sohn Johann Gottlieb u. dessen Ehegattin Dorothea, geb. Roß, letztere am 30.8.1873 ihrem Sohn Friedrich für den vereinbarten Kaufpreis von 44265 Mark ausschließlich des Ausgedinges ev. eines Geldbetrages von 130 Thaler mit totem u. lebendem Inventar unter Verrechnung von 4000 Thaler auf sein zukünftiges Elternerbteil und Zahlung resp. 5 % Verzinsung an seine Schwestern Marie und Auguste, denen auch bis zu ihrer Verheiratung Wohnungsrecht im Ausgedingehause eingeräumt worden. (Bordt 1907)
FRITZ Gustav Arthur Tolkmitt *23.12.1883 Wohlau, Gutsbesitzer zu Wohlau Nr. 1 vergrößerte 9.11.1915 sein Grundstück durch Zukauf des Grundstücks Wohlau Nr. 4 von Gutsbesitzer Hermann Dörk, dadurch wurde der Hof zum größten bäuerlichen Anwesen des Kirchspiels.

Wohlau II-IV (Nummer 1, 2, 5, 6 und 7)

- sind von Friedrich des Großen unterm 8. Februar 1782 den sogenannten 3 Hochzinsbauern Christoph Hempler, Johann und Christian Ewert gegen in Summa 1000 Thaler für 13 Huben zu kölmischen Rechten verliehen worden

Wohlau II (Nummer 1 und 2)

1903: Ploneit, dann Artur Harder

- vererbten die kinderlosen Eheleute Christoph u. Luise geb. Schubert Hömplerschen Eheleute am 15. November 1815 in Pausch und Bogen an Friedrich Wilhelm Moeck und seine Ehefrau Marie geb. Hantel, welche es am 26. Juni 1859 an Carl Rudolf Arndt, verheiratet mit Henriette geb. Kohn, diese an ihren Sohn Herrmann für 446000 Mark verkauften.
- Hermann Arndt vertauschte mit dem den Parpliesschen Eheleuten gehörigen Grundstück in Michelau am 29.9.1903. Beide Grundstücke repräsentierten einen vereinbarten Wert von 42000 Mk. Parplies vertauschte es aber wiederum schon am 30.9.1903 mit einem der Witwe Ploneit in Königsberg eigenthümlichen Hause.
Hof/Gut : Artur Harder, Gutsbesitzer zu Wohlau (Haus Nummer 2)
Artur hat den elterlichen Hof in Rödersdorf verlassen und hat im Feb. 1902 einen eigenen Hof, Wohlau Nr.2 im Zuge einer Zwangsversteigerung günstig gekauft.

Vorbesitzer: Der Hof in Wohlau gehörte bis Nov. 1815 dem kinderlosen Ehepaar Christoph Höppler , verh. mit Luise Charlotte Höppler, geb. Schubert. [ Quelle: Dissertation Paul Bordt ]
Dieses Ehepaar vererbte am 15. Nov. 1815 den Hof an Friedrich Möck, verh. mit Marie Moeck, geb. Hantel aus Perbanden. (Warum und wieso steht nicht geschrieben)
Von 1815 bis 1859 besaß von Friedrich Möck (Moeck) den Hof Wohlau II
1859 wurde der Hof an Carl Rudolf Arndt, verheiratet mit Henriette Kohn verkauft.
C. R. Arndt verkaufte den Hof am 29.09.1903 an die Eheleute Parplies. Dieser wiederum kurz darauf am 30.09.1903 an die Witwe Ploneit in Königsberg. Sie hat sich damit total übernommen und ging pleite.
1904 ersteigerte Artur Harder (Sohn der Berta Möck, aus Waltersdorf oder Grünwalde stammend) den Hof in Wohlau II im Zuge der Zwangsversteigerung. Der Hof (bzw. das Gut) war wieder in der Familie großmütterlichseits. Er erschoß sich ein oder zwei Monate vor der Vertreibung.
Lage und Personal:
Wenn man von Klein Hasselberg durch den Ort Wohlau in Richtung Wilknitt fährt, der 1. Hof links (Nr.2) 71 ha = 280 Morgen, laut landwirtschaftliches Adressbuch der Dömanen in Ostpreußen von 1932 waren es:
42 ha Acker, 5 ha Wiese, 20 ha Weide, 1 ha Torfstich, 4 ha Hoffläche, 10 Pferde, 28 Rinder, 7 Kälber, 9 Schweine
Instmann : Thurau, Gustav, ledig
Deputant : Donowski und Familie
einen Polen als Knecht und 2 Kriegsgefangene

Wohlau III (Nummer 5 uund 6)

1905: Oskar Protmann, dann Albert Ewert

- übergaben Christoph Ewert und seine Ehegattin und seine Ehegattin Elisabeth, geb. Tolkmitt am 12. Januar 1792 ihrem Sohn Friedrich, verheiratet mit Anna geb. Tolkmitt, welche das Gut ihrer Tochter, verehelichte Lankau, am 19. Juni 1802 überließen, deren Mann Gottlieb seinem Brudersohn Carl Lankau aus Perbanden am 3. Dezember 1849 und dessen Gattin Dorothea geb. Lange, diese ihrem Sohn August, seit 11. November 1892 mit Bertha Engel verheiratet und in Gütergemeinschaft lebend, welche am 1. Juli 1905 an Oscar Prottmann für 93000 Mark verkaufte, dieser dann bald an einenErmländer, er verkaufte aber auch bald, weil er feststellte: „Die Kinder seien bald lutherisch.“ Dann kaufte dies Grundstück kurz vor dem 1.WK ein Bauer Albert Ewert aus Zinten, der diesen Hof bis zur Vertreibung besaß.

Wohlau IV (Nummer 7)

1883: Hermann Dörk, zusammengelegt durch Verkauf mit Hof Tolmitt

- um 60 ha, ist Generationen hindurch im Besitz der köllmischen Familie Kroll gewesen. Christian Kroll heiratete 1817 Catharina Ewert, Tochter eines Johann Ewert u. seiner Ehegattin Elisabeth geb. Collien; später kam es in fremde Hand, so an einen Klaffke, einen Partikulier Schmidt in Schönfeld am 31. Mai 1882, welcher es dem Köllmersohn Hermann Dörk aus Perbanden unter Vorbehalt freier Wohnung, freien Kochens, Backens, Wassers für 51000 Mark verkaufte.
In vergangenen Zeiten bestand an der Kreuzung der Chaussee Lichtenfeld – Eichholz – Mehlsack / und dem Landweg Wohlau – Bartken – Wilknitt – Bahnhof Wilknitt – Schönborn eine Haltestelle für Postkutschen, der „Postkrug“. Erst zu Beginn unseres Jahrhunderts wurde er und einige andere Gebäude abgerissen

Einwohner Wohlau 1926

- Albert Ewert, Gutsbesitzer in Wohlau III, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Artur Harder, Gutsbesitzer in Wohlau II, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Otto Rithack, Gutsbesitzer in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Gustav Bardtke, Deputant in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Friedrich Grund, Kutscher in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Gustav Grund, Vorarbeiter in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Rudolf Hahnke, Instmann in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Fritz Hollstein, Lehrer in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Friedrich Korinth, Deputant in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Friedrich Neubert, Instmann in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Gottfried Rosenberg, Instmann in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Fritz Steinau, Instmann in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Friedrich Thal, Instmann in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Karl Thal, Rentenempfänger in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Gustav Thurau, Instmann in Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926
- Gustav Volkmann, Instmann Wohlau, S146l Adreßbuch Kreis Heiligenbeil 1926

Die Schule in Wohlau

ist im Jahre 1739 gegründet worden

schulhaus-wohlau

Zur Schulgemeinde gehörten folgende Ortschaften: Wohlau, Kölmisch Gehdau, Kölmisch Gut Weißels, Perbanden, Mühle Schlepstein, Bartken, Adlig Gut Wilknitt und die Mühle Wilknitt.
Bild: das Schulhaus Wohlau im Winter
Das Schulhaus soll noch im vorigen Jahrhundert ein sehr niedriges, mit Stroh gedecktes Haus gewesen sein. Es war so niedrig, daß man das Dach mit der Hand erreichen konnte. Nur eine Tür war im Hause und diese führte in das Schulzimmer. Wollte die Lehrersfrau in der Unterrichtszeit ihr Schwein oder das Geflügel füttern, so mußte sie mit Eimern und anderem Gerät durch den Unterrichtsraum. War Revision (durch den Pfarrer), so stieg sie durch das kleine Küchenfenster.
Nach der Separation baute der Lehrer seine Kartoffeln auf dem Schulland. Nun hatte er aber keinen Keller. Doch die Kölmer wussten Tat. Sie ließen in der großen Wohnstube einen Kasten aufstellen, der die Kartoffelernte für den Winter aufnehmen sollte. Erst viel später ist hinter dem Schulhause ein Keller aufgemauert worden, der mit einer dicken Erdschicht bedeckt war. Er war dann mit Gras und Unkraut bewachsen und hieß „der Kellerberg“.
An der Südseite des Schulhauses stand eine sehr alte und starke Esche. In späteren Jahren war hier der Bienenstand.
1895 gehörten zur Lehrerwohnung schon vier Zimmer – zwei unten und zwei oben. Ein gesonderter Schülerausgang war nicht vorhanden. Alle Menschlein wanderten durch den großen Flur vorn im Schulhause hinaus ins Freie. In der hinteren Seite des Hauses war auch ein kleiner Flur mit einer Tür nach dem Kellerberg. Eine andere Tür führte in die „Schwarze Küche“. Hier stand ein einfacher Herd, in dem Rauch entwickelt wurde, um die oben hängenden Schinken und Würste zu räuchern.
Ein Wasserbrunnen befand sich am Südgiebel des Schulhauses. Der Wasserspiegel des Dorfes lag sehr hoch. Die Dorfteiche lagen höher als der Schulgarten. Als ich Lehrer in Wohlau war, habe ich edle Obstbäume auf Erdhügel gepflanzt. Diese wuchsen und trugen Früchte. Infolge des hohen Wasserstandes war es unmöhlich, einen Keller unter dem Schulhause anzulegen. Der Brunnen war ein Moderloch und verbreitete einen fürchterlichen Gestank. Das Trinkwasser mußte vom Nachbargrundstück geholt werden. Später wurde dann eine Pumpe an der Südseite des Obst- und Blumengartens in nicht allzuweiter Entfernung auch vom Stall errichtet. Das Wasser war nun einwandfrei.

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Bild: Schule Wohlau – Besuch beim Ehepaar Rudolf Powitz
Von den Lehrern sind bekannt:
1804 – 1822: Johann Wilhelm Gutt, der gleichzeitig Schneider war, er + 3.4.1822.
Lehrer Kroll, auch ein Schneider. Mit dem Rechnen stand er wohl auf Kriegsfuß, denn die Aufgaben löste für ihn ein benachbarter Kölmer.
- 1845 Lehrer Mann, er geriet mit den Kölmern in Streit wegen baulicher Angelegenheiten.Er wurde dann in Heiligenbeil Lehrer und erwarb dort ein Haus, das noch um 1900 unter dem Namen „Mannsches Haus“ bekannt war.
1845 – 1885 versah Koethe das Schulamt, er hat die Schulchronik angelegt. Er war für den Lehrerberuf vorgebildet, schrieb eine vortreffliche Handschrift, und das Lesen der Chronik war interessant.
Ein wichtiges Wort in allen Schulangelegenheiten hatte damals der Müller Moeck, Mühle Schlepstein mitzusprechen. Zum Beweis der Selbstherrlichkeit des Müllers Moeck erzählte Koethe folgendes:
Ich ging jeden Sonntag im schwarzen Anzug und mit Zylinder nach Eichholz zur Kirche. An einem Sonntag überholte mich Moeck, der auch zum Gottesdienst fuhr. Ich bat ihn höflich, mich doch mitzunehmen. Moek antwortete darauf kurz: „Wer zum Zufußgehen geboren ist, der hat zu Fuß zu gehen!“ – und fuhr weiter..
Koethe hat wohl viel erreicht für sein Amt und für seine Schule. Nach der Separation hatte er sein Dienstland, welches von den Kölmern und dem adligen Gut Wilknitt zum gößten Teil bestellt werden mußte. Viel Brennholz wurde aus der königlichen Forst geliefert, die Kölmer mussten es anfahren. Das war stets ein großes Fest, und manches Lechel (Fässchen) Schnaps wurde geleert. Das adlige Gut Wilknitt mußte aus eigenem Wald Schulholz liefern. Später sind diese Lieferungen abgelöst worden, und jeder Kölmer lieferte aus eigenem Wald Schulholz oder anderes Brennwerk.
1885 - ? Lehrer Weiß
1895 - ? Lehrer August Powitz + 1916 (Vertretung: Fräulein Habedank) Lehrer Hollstein
1931 – 1945 Rudolf Powitz *1887 +1965, der Verfasser dieses Berichtes.
Da die Schülerzahl wuchs, muße ein zweiter Lehrer angestellt werden – so wurde im Jahre 1926 an das alte Schulhaus, das Lehrerwohnung wurde, zwei Klassenräume mit darüberliegender zweiter Lehrerwohnung angebaut: 1922 – 1929 Friedrich Hentschel
um 1935 Walter Severin

Viele Namen von alten Kölmern waren in der Chronik verzeichnet, z.B. ein Kölmer August Lange aus Kölmisch Gehdau. Dieser ließ sich als Besitzer seines ererbten Grundstücks nicht mehr mit „Freier“ anreden. Er verlangte das „Herr“. Diese Familie bekam daher die Bezeichnung „Herreslang“. Diese blieb ibs zu ihrem Aussterben auf der Flucht 1945 in Wohlau.
Bild: Im Schulgarten

Schule Wohlau 1933 (Namen bekannt Reihe von unten / von links nach rechts) 1, Reihe: 1. Otto Bartke, 2. Arno Ewert 2. Reihe: 1. Edith Bratke, 2. Elli Bratke, 3. Gertrud Bradtke, 5. Elli Rosenbaum, 9. Alfred Powitz , 10. Heinz Powitz, 3. Reihe: 5. Minna Grund, 6. Minna Rosenbaum, 7. Alma Korinth, 11. Waltraud Ewert, 4. Reihe 11. Marie Römke 5. Reihe: Lehrer Rudolf Powith, 2. VN Bratke, 13. Lehrer Fritz Holstein, 6. 4. VN Bratke.

Familientreffen, an der Schule 1935

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