Antwort auf: Das Ostpreußenblatt – Jahrgang 14/Folge 14 vom 06.04.1963

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Am 27. März 1963 feierte der staatl. Oberförster Kurt Lork früher Revierförsterei Labuch Forstamt Bischofsburg, Ostpr. seinen 65. Geburtstag und am 31. März 1963 das 50jährige Dienstjubiläum. Herzlich gratulieren seine Frau Irmgard geb. Ladwig Kinder und Enkelkinder
558 Rev.-Försterei Kautenbach über Traben-Trarbach (Mosel)

 

Unsere liebe Mutti Charlottemeta Sylupp 28 Bremen 1 Waller Heerstraße 8 fr. Heinrichswalde, Ostpr. Mittelstraße 7 feiert am 16. April 1963 ihren 65. Geburtstag. Dazu gratulieren ihre Söhne Arno mit Familie, Horst Kaminfeger vermißt 1944, Hans Sparkassenangest. gefallen 1944, Manfred mit Familie, Töchter Lieselotte mit Familie, Rosemarie mit Familie, Hannelore mit Familie Unser lieber Papa (Schneidermeister) ist 1946 in russischer Gefangenschaft verstorben

Für die vielen Glückwünsche zu meinem 85. Geburtstage danke ich allen Kollegen, Heimatfreunden und Bekannten herzlichst. Gustav Baumgart Justizobersekretär i. R. Waiblingen bei Stuttgart früher Allenstein, Ostpreußen

Für die sehr zahlreichen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich meines 93. Geburtstages sage ich allen Freunden und Bekannten, insbesondere der Landsmannschaft Ostpreußen, Schweinfurt, meinen allerherzlichsten Dank Frau Anna Roeckner
872 Schweinfurt Joh.-Seb.-Bach-Straße 2 früher Forsthaus Moditten Königsberg Pr.

Memel-Land
80. Geburtstag
Landsmann Valerius Ptach begeht am 13. April in l Heedfeld bei Lüdenscheid in geistiger und körperlicher Frische seinen 80. Geburtstag. Er war lange Jahre hindurch als Verwalter bei ökonomierat Kos-mack in Neuhof, Kreis Memel, tätig und hat slcn dort einen guten Blick für die Aufzucht von Remonten erworben. Später pachtete er das Vorwerk Carlshof von Hunsdörfer-Corallischken. Besonders in Carlshof hat er viele gute und edle Pferde gezüchtet. Nach 1939 kaufte er sich das Gut Adl. Grünheide bei Memel. Leider war es ihm nicht vergönnt, seinen Lebensabend dort zu beschließen, denn im Herbst 1944 mußte er die geliebte Heimat verlassen. Er kam nach Mecklenburg, wo er bis 1956 eine Neubauernstelle verwaltete. Erst vor einigen Jahren gelang es ihm mit seiner Gattin, einer geborenen Börschmann aus Buddelkehmen, zu seiner Tochter und seinem Schwiegersohn nach Westdeutschland zu kommen. Valerius Ptach war im Kreise Memel als Landwirt sehr angesehen und zeigte immer offen sein deutsches Herz. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten verschenkte er in den Jahren der Abtrennung seine Remonten nicht der litauischen Ankaufskommission. Wenn ihm der gebotene Preis zu billig war, gab er seinem Kutscher den Auftrag: „Toleikis, nach Hause“, und ließ der Remontekommission, die seine Pferde sehr gerne gekauft hätte, das Nachsehen. Die Kreisgemeinschaft Memel-Land wünscht dem Jubilar weiterhin Gesundheit und einen schönen, geruhsamen Lebensabend.
Dr. Walter Schützler, Kreisvertreter 2427 Malente, Wöbbensredder 14