Kirchspiel Lindenau

Eine Sammlung von Dokumenten, Aufzeichnungen und Daten für das Kirchspiel Lindenau aus dem Nachlass der Ahnenforscherin Karin Rauschning

Datenbank Kirchspiel Lindenau

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Namen mit A, B, C
Andrich, Arndt, Artschwager, Augar

Bark, Bauszus, Becker, Belgart, Bender, Berck, Berger / Bergau, Birkholz, Bischoff, Blau, Böderich, Bogel, Bohl, Böhm, Böhnke, Borchert, Borngräber, Brasch, Braun / Brown, Browa, Bruchmann, Burkowski / Borkowski, Büschke

Colief, Corinth, Cowski, Craemer
Namen mit D, E, F
Dann, Dietz, Doepner / Döpner, Dreher, Dreyer, Dunz

Ebert, Eggert, Engel, Ewert, Eysenberg

Fahlke, Faltin, Färber, Fischer, Freimuth, Freydenthal / Freudenthal, Funk
Namen mit G, H, I
Gehrmann, Geisendörfer, Gelinski, Gerlach, Giese, Gisäcus, Glubs, Gognetzki, Gorde, Grabb, Grohnert, Grube, Guddas, Gutt, Gutzeit

Haase, Hahnau / Hanau, Hahnke, Harwardt, Hasenpusch, Haß, Hasselberg, Hecht, Hermann, Herpel, Heske / Hescke, Hildebrandt, Hill / Hüll, Hintzke, Hintzmann, Hoepfner, Hohendorf, Hülse / Hülsen
Namen mit J, K, L
Jordan

Kähmer, Kapteinat, Karbaum, Kibowski, Klein, Klotzki / Klotzke, Knoblauch, Knorr, Köferstein, Kohn, Kolberg, König, Korn, Kretschmann, Kreutzer, Kroll, Krüger / Crüger

Lach, Lang, Lau, Leng, Leunenberger, Leyden, Liedtke, Linser, Lukas
Name mit M, N, O
Maaß, Machlinski, Mai, Margenburg, Marquardt, Marthen, Mattern, Mauerhoff, Medau, Mintel, Möller, Moscheiki, Müller, Muster

Nagel, Naujock, Neubauer, Neumann / Niemann, Nichau

Ostrowski, Otto
Name mit P, Q, R
Plke, Pellner, Perband, Peter, Pohl, Porsch, Potreck, Pottel, Prang, Pulver

Radtke, Rauscher, Reber, Rehberg, Reichert / Reichel, Reinhard, Rentel, , Rettig, Reubner, Rohde, Rohmahn / Romahn, Rohr, Rosalski, Roschetzki, Rose, Roß, Roßmann, Ruhnau, Ruland
Namen mit S, T, U
Sacklowski, Samlowski, Saul, Schaaf, Schakau, Scharfschwerdt, Scheibichen, Schenk, Schiemann, Schirrmacher, Schmidt, Schönberg, Schönfeld, Schönhoff, Schröder / Schroeder, Schulz, Schwaak, Schwarz, Schwill, Seefeldt, Sell, Siebert, Siegmund, Sögnicks / Söcknicks, Sonnenstuhl, Springer, Stange, Steffen, Steinröck, Stoltz, Stöpke, Strehlau, Stresau

Thal, Thiel, Thimm, Thurau, Tobien, Tobjinski, Tolksdorf
Namen mit V, W, Z
Venohr, Volkmann, von Benckendorff, von Kalnein, von Restorff

Waldt, Weber, Wege, Wegner, Widder, Wienrich, Wieske, Will, Witt / Wittcke, Wohlgefahrt, Wohlgemuth, Wollmann, Woßmann, Wunderlich

Zaparty, Zielke

Zum Kirchspiel Lindenau (Vorreform.) Patr. Rittergutsbes. von Restorss - Adlig Lindenau, 1027 Seelen, 4 Schulen =*, 5 L - 3600 M G, 67,98,18 ha - 7920 M PfWB, 0,82,40 ha PfWL - Bahnstrecke Vogelsang 1,2 km
Zu den Orten gehören: *Lindenau, *Breitlinde, Damerau F., Henneberg, Kirschdorf, Maternhöfen, Mücken, Pagendorf, *Sonnenstuhl, Strauben, *Vogelsang, Wilhelmshof (Krs. Hbl) - Mertensdorf (Krs. Braunsberg).

In Preußen wurde die Schulpflicht 1717 eingeführt, vorher war der Schulbesuch also freiwillig. Die Eltern hatten Schulgeld zu zahlen, das war das Gehalt des Lehrers. Daher war den Kindern armer Familien oft kein Schulbesuch möglich. Auf dem Dorf gab es nur eine Dorfschule, wobei der Unterricht häufig quasi im Haus des Lehrers stattfand. Auf dem Land waren das bis ins 19. Jahrhundert hinein häufig keine ausgebildeten Lehrer, sondern ausgediente Soldaten oder Handwerker, die lesen und (hoffentlich auch) schreiben konnten.

Aufzeichnungen aus dem Kirchspiel Lindenau

1
Die Krüge des Amtes Balga
Die Krüge zu Vogelsang, Hussenen, Rossitten und Stolzenberg sind aus späterer Zeit.

Auf ein 25-jähriges Bestehen blickt der Kriegerverein Lindenau am 3.7.1932 zurück. Die Festredner gedachten der Gründung und Entwicklung ihrer Vereine. / Natanger-Heimatkalender 1936



Die Kirche


Patronat: Herr Johann Albrecht von Kalnein
Pfarrer: Johann Steinröck.
Orte: Vogelsang 40 Huben, Kirschdorff 11 Huben 15 M, Maternhöfen 10 Huben, Henneberg 10 Huben / Lindenau 40 Huben, Breitlinde 40 Huben und Strauben 10 Huben gehören Herrn Land-Rath von Kalnein / Sonnenstuhl gehört Herrn Obristlt. Achatio von Brandten Erben / Pagendorf 12 Huben gehört Herrn Burggraf Abraham zu Dohna

Das hohe Alter der Kirche zu Dt.-Thierau wird schon durch das Kirchengebäude bezeugt. Die sehr dicken Mauern desselben sind von gewaltigen Feldsteinen aufgeschichtet. Halle und Chor haben noch heute schön erhaltene Gewölbe, welche im Schiff der Kirche einer Bretterdecke Platz gemacht haben.
Sie gehörte nach dem Verzeichniß der ermländischen Erzpriestereien, zum Archipresbyterat Braunsberg.Die Pfarrstelle daselbst war zur Zeit des deutschen Ordens mit 4 Hufen Land und 2 Last Getreide dotirt. Da die, zu ihr gehörigen, Ortschaften meistens schon in der zweiten Hälfte des 14. Jahrh. erwähnt werden, so stammt sie wohl sicher aus dieser Zeit. Bis 1657 stand die Kirche unter herzoglichem Patronat, dann ging letzeres nach langen Streitigkeiten an den Besitzer der Dörfer Lindenau und Breitlinde Joh. Albrecht von Kalnein über. Im 18. Jahrh. War dasselbe in der Familie v. Bredow, von welcher noch eine, bei der Kirche befindliche, recht wertvolle Bibliothek herrührt. Danach gingen die Güter an Herrn v. Stanislawski über, dessen Bildniß noch auf einer großen Fahne hinter dem Altar prangt. Dieser verheirathete seine Tochter mit dem Herzoge von Holstein, der mit den Gütern das Kirchenlehn erbte. In diesem Jahrh. war das Patronat in der Familie der Grafen Dohna-Schlodien. 1864 kaufte Herr v. Restorff aus Meklenburg das Gut Lindenau.
Die Ringmauern der kleinen, vor 1860 restaurirten und mit einer neuen Sakristei versehenen, Kirche deuten auf hohes Alterthum. An dem 1575 gebauten, Turm ist noch ein Halseisen eingemauert. Eine der Kirchenglocken trägt die Inschrift:

Anno 1650. Durchs Feuer bin ich geflossen, Michel Dorrmann hat mich gegossen.

Das, im Jahre 1865 erbaute, Pfarrhaus zeichnet sich höchst vortheilhaft durch Eleganz und zweckmäßige Einrichtung aus. 89) Bei der Kirche befindet sich ein Hospital, welches schon im 16. Jahrhundert vorhanden war.
Brautleute, die in Unehre gelebt hatten, wurden nicht getraut, sondern ehelich zusammen gegeben in der Widdem (Pfarrhaus), in der Sakristei (Betkammer) oder unter dem Glockenturme in der Halle. Indessen war die Zahl solcher Brautleute erheblich geringer als heute. In Eisenberg sind in einem Anhange zum ältesten Traubuche alle die Personen aufgeführt, die wegen Übertretung des sechsten Gebotes öffentlich Kirchenbuße tun mussten, indem sie an drei Sonntagen im Halseisen stehen mussten. In Lindenau ist das Halseisen hoch heute am Turm zu sehen, in Waltersdorf sind nur noch die Reste vorhanden. Friedrich der Große hob diese Art der Strafen auf, um das Volk nicht zu verbittern.

Sonnenstuhl

Schw. Hausbuch des amts Balga, fol. 359:
Die Urkunde vom 20. Juni 1597 bezieht sich auf des alten Herzogs von Preußen Verordnung, nach welcher das Gut Sonnenstuhl der Kirche zu Balga die ziemlichen Zinsen von 1 ½ Mark pro Hufe geben sollte, Doch hat Herzog Albrecht diese Abgabe wahrscheinlich schon vorgefunden und bestätigt. Im Visit. Abschied vom 11. Mai 1575 heißt es unter der Rubrik „Erbzinser der Kirchen zu Balga: 18 M. von dem Dorffe Sonnenstuhl gefellt jehrlich vf Liechtmeß.

Gedicht Lindenau
Lindenau
Krafft v. Restorff

Ich weiß ein Schlößchen, leis’ umrauscht von Lindenbäumen, Beglückend, wenn es hell im Sonnenschein dich grüßt, Und doch - viel schöner wohl noch seh’ ich’s träumen, Wenn weiches Mondlicht weiß es überfließt.

Wenn ich den hohen Saal, den weiten Park durchschreite, So spüre ich den Geisteshauch, der hier geweht, Verspüre, daß sich hier ein großer Künstler weihte Ein Heiligtum, das nicht so bald wie er vergeht.

Die Parkalleen schuf er schmal und doch erhaben, Sie zeigen heut’ noch seinen herrisch-graden Sinn; Drei große, klare Teiche hat er auch gegraben, Und alle stolze Schönheit spiegelt sich darin.

Und auf den weiten, stillen Wassern - auf und nieder - Zieht stumm und einsam, majestätisch seine Bahn Schneeweiß, mit in der Sonne glänzendem Gefieder, Der schöne, königliche Märchenvogel Schwan.

Doch wenn ich heute suchend durch das Schloß wollt’ gehen, Ich fänd’ den Schöpfer nicht mehr, sein Schritt ist verhallt. Nur was sein Künstleraug’ an Schönheit sich ersehen, Gewann in Holz und Stein gar herrliche Gestalt.

Wie oft doch glitt mein Blick, in Staunen traumverloren, Über die Muscheln, Schnecken, Lorbeerzweige hin; Du findst sie zierlich dort, aus Rokoko geboren, An Türen, an des Saales Decke, am Kamin...

Starb längst der Künstler auch, ist doch nicht ganz vergessen Die Welt, in der er einst gelebt. Noch steht im Park Ein grau-verwittert’ Marmordenkmal, drauf zu lesen: ‚... dem treuen Freunde Grafen Henckel-Donnersmarck.’

Und wie sich kleine Amoretten leis’ erzählen, Französisch flüsternd, wie er hier geliebt, gespielt, Das hört’ ich auch im Saal aus Ölgemälden; So hat des großen Künstlers Geist sein Werk erfüllt.

Wenn ich den hohen Saal, den Park durchschreite, So spüre ich den Geisteshauch, der hier geweht, Verspüre, daß sich hier ein großer Künstler weihte Ein Heiligtum, das nicht so bald wie er vergeht.

Ich weiß ein Schlößchen, leis’ umrauscht von Lindenbäumen, Beglückend, wenn es hell im Sonnenschein Dich grüßt, Und doch - viel schöner wohl noch seh’ ich’ s träumen, Wenn weiches Mondlicht weiß es überfließt.

Dieses Gedicht ist in einen Brief eingefügt, den Krafft seiner Schwester Rose-Marie aus Lindenau am 31. August 1923 schrieb. Er war damals gerade 18 Jahre alt.

Vogelsang


Der prußische Ort grenzte an die Bewer, ein linkes Nebenflüßchen der Passarge, und dürfte Jahrhunderte vor der Ankunft der Deutschen bestanden haben; denn der Lehmberg an der Grenze Kirschdorf - Vogelsang barg ein prußisches Gräberfeld. 1495 wird die Handfeste des Schulzen zu Vogelsang erneuert.
Vogelsang: 10 Bauern, 36 Huben, 16 Söhne, 16 Töchter, 41 Pferde, 23 Ochsen, 18 Kühe, 760 Mk Schulden. 30.5.1701 Pauren Vermögen Einw-Li 1b S132
In Vogelsang Kreis Heiligenbeil waren die Bauernfamilien Sonnenstuhl, Tolksdorf und Arndt seit etwa 1666, die Schulz, Hinzke und Färber seit etwa 1750 ansässig -Druckausschnitt-

Bei dem Dorfe Vogelsang waren drei Ablaßteiche. der erste gegen Lindenau gelegen, war 1 Hube 5 Morgen groß, der zweite am Dorfe war 1 Hube und der dritte 1 Hube 9 Morgen groß. Weil diese Teiche schlechten Nutzen getragen, und soviel nicht eingetragen, auch zu großen Schaden der Dorfschaft Vogelsang angelegt, also sind diese Teiche gegen Erhöhung des Zinses des Dorfes Vogelsang 1713 wieder abgelassen. Jedoch sollten sie die Dämme und Stücke (Wehre) nicht ruinieren, sondern in gutem Bestande erhalten.
NB: Michael Tolksdorf, ein Wirt in Vogelsang hat den 30.1.1712 in der Nacht ein klägliches Ende gefunden, nachdem derselbe aus Braunsberg wohlbezecht nachhause gefahren und mit seinem Halse unter den Schlitten gekommen, auch sich also, weil er sich im besoffenen nicht gut hat helfen können erwürget. Allen denen Saufbrüdern, die sich immer nicht bessern lassen wollen zu erschrecklichen Exempel: Solcher ist den 1. Februar ohne Sang und Klang (ohne Begleitung durch den Geistlichen und ohne Geläut der Glocken) verscharret worden., Hb Hbl 26-1981 S395
Vogelsang 1724: Dieses Dorff hat sonst größtentheils ihre praestanda (Erträge/Steuern) aus dem Flachs gemachet, da ihnen aber derselbs dieses Jahr ser versaget, sind sie mit ihrem Zinß etwas zurück geblieben, können auch da sie ohnedem bey auff 1 1/2 Meilen abgelegeenen Vorwerck Carben scharwercken müßen und dahin einen schlimmen Wald, die Damerau genannt, so eine halbe Meile weit zu passieren haben und sich dadurch das Angespann sehr ruiniren ohne ihren ruin unmöglich etwas zahlen. Einw1.2 S300

1734/35: 62 Personen Vogelsang zur Carbenschen Mühle geschlagene (Mahlgäste S375 Einw-Li 1a 1691-1751)
1.12.1910 Einwohnerzahl der Gemeinde: Vogelsang - 325
17.5.1939 Vogelsang 305 Einwohner (S. 319 des Kreises Heiligenbeil)
Am 6. Februar 1945 war das Gebiet um Vogelsang noch nicht geräumt. Ab Frischen Haff bis Swinemünde gab es im Februar 1945 wohl nicht sehr viele alternative Treckrouten zu der meiner Eltern. (Ernst Weck)

Daten aus dem Kirchspiel Lindenau


Karl Pulver (*7.11.1872 Stobern, p.(Vater): Ferdinand Pulver *22.3.1850 Stobern im Kreis Schloßberg ehemals Pillkallen + Berlin, Sohn des Friedrich Pulver und Marie Fischer, oo 5.7.1872 Elisabeth Fischer *29.9.1847 Lenkesen + 5.4.1900 Jocknen, Schmiedemeister in Vogelsang + 28.5.1942 ebda, oo 9.11.1893 Deutsch-Thierau Johanna Siebert (*2.8.1873 Deutsch-Thierau, p.(Vater): August Siebert Mutter:. Luise Knorr *16.8.1843) + 29.5.1953 Gescher-Coesfeld (Kinder: *in Hoppenbruch: 1. Otto *7.10.1897 + 11.8.1956 Schladern oo 7.5.1916 Lina Froese / 2. Erwin *24.7.1902 Schmied in Lindenau oo 2 Kinder / 3. Gertrud *22.12.1908) /priv.

Bild: Otto Pulver, Lina Froese, Sohn Fritz Otto Pulver und Ilse Hanstein und filia Jutta

Eduard Merkert *17.12.1879 in Lank, dann Arbeiter in Heiligenbeil-Rosenberg, + 4.8.1961 in Berlin, oo26.12.1901 Minna Froese (*1.3.1881 Lindenau, p.(Vater): Friedrich Froese *25.8.1845 Bombitten Mutter: Henriette Lange *13.10.1853 in Groß Hasselberg) dann Heiligenbeil-Robg + 18.7.1968 in Berlin (Kinder: *in Rosenberg: 1. Marie / 2. Frieda oo bekannt Fritz Neidhardt nun Potsdam / 3. Fritz / 4. Emil Heiligenbeil-Rosenberg nun Markendorf, + 1959, oo Erna Otto aus Rosenberg nun Bielefeld + 31.10.1987 Jüterbog, Tochter des Karl Otto / 5. Otto / 6. Martha / 7. Willy *17.1.1917 Rosenberg + 1.9.1943 / 8. Erna *1.2.1920 nun Berlin oo Müller)

Friedrich Froese (*25.8.1845 Bombitten, p.(Vater): Gotthard Froese Mutter: Wilhelmine Minuth) + 6.12.1925 Lindenau Maurer oo 6.12.1872 Lindenau Henriette Lange (*13.10.1853 in Groß Hasselberg, p.(Vater): Wilhelm Lange + 1905 Lindenau Mutter: Barbara Refke + 20.8.1900 Lindenau) (Kinder: *in Lindenau: 1. Adolf *2.3.1873 + verschollen 2.WK oo Martha Gusowins / 2. Karl *20.6.1876 / 3. Albert Rudolf, evangelisch, Tischler, *19.7.1879 + 19.9.1944 Zoppot oo 19.11.1905 Zoppot Johanna Jagusch / 4. Minna *1.3.1881 oo 26.12.1901 Eduard Merkert / 5. Friedrich *17.11.1882 + 1947 oo Marie Rehfeld / 6. Gustav *16.5.1886 + 30.7.1916 gefallen 1.WK oo Anna Pirente / 7. Emil *6.4.1888 + 8.11.1959 Berlin / 8. Lina *13.8.1893 nun Ennepetal oo7.5.1916 Lindenau Otto Pulver) /priv.

Fritz Pulver (*7.7.1915 in Lindenau Kreis Heiligenbeil, p.(Vater): Otto Pulver, Schmiede-Meister aus Herzogswalde Mutter: Lina geb. Froese) Berufssoldat Herzogswalde, nun Pol.-Beamter Ost-Eberstadt, + 24.8.2002 in Darmstadt, 1.o/o ILSE Elisabeth Hanstein *9.8.1921 Darmstadt + 1991 ebenda, 2.oo Hildegard Eber (Kinder: 1.oo Jutta *29.7.1947 Darmstadt + 1997 in Groß Gerau oo Gerhard Schult, Tochter Anke // Kind 2.oo Claudia nun Darmstadt oo Löw)

Nr. 46, in Bombitten: Der Brenner Gotthard Froese (*1.1.1815 Bombitten, + 17.3.1887 Lindenau) in Bombitten, des Altsitzers Carl Froese in Bomberg 2ter Sohn 29 Jahre oo 22.11.1844 in Zinten mit Jungfrau Wilhelmine Minuth (*2.6.1820 Bombitten + 18.7.1902 Lindenau) in Bombitten, des Instmanns Friedrich Minuth daselbst einzige Tochter 22 Jahre (Kinder: 1. Friedrich *25.8.1845 Bombitten + 6.12.1925 Lindenau, Maurer / 2. Ernst / 3. Ferdinand / 4. Johanne + in Lindenau ?oo Klein / Rudolf / 6. Wilhelmine + in Lindenau ?oo Klein) (1 von oben S. 49 links und rechts 1545b /Film-Nummer: 1814576 3.Teil)

Albert Rudolf Froese, ev. Tischler (*19.7.1879 in Lindenau, p.(Vater): Friedrich Froese *25.8.1845 Bombitten Mutter: Henriette Lange *13.10.1853 in Groß Hasselberg) + 19.9.1944 Zoppot, oo 19.11.1905 Zoppot Johanna Jagusch (*3.8.1883 Jankendorf Kreis Preußisch Holland, ?p.(Vater): Friedrich Jagusch, Schäfer, *20.1.1839 Rositten + 17.3.1889 oo Wilhelmine Broczinsky *27.2.1844 Rositten, Kreis Preußisch Holland + 26.11.1914 Altmark) + 18.12.1953 Rommelshausen, Waiblingen (Kinder: *in Zoppot: 1. Charlotte Margarete *19.11.1906 / 2. Walter Albert *17.11.1907 + 7.12.1907 / 3. Erna Martha *17.3.1909 / 4. Eva Elisabeth Johanna *7.4.1910, + 21.6.1963 / 5. Oskar Rudolf *17.4.1912 / 6. Heinz Willy *9.12.1914 + 9.7.1943 / 7. Helene Christel *1.1.1924) /priv.

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